Interne Verlinkung. Medizinische Inhalte sinnvoll miteinander verlinken
Eine Praxiswebsite besteht häufig aus vielen einzelnen Informationen: Fachgebiete, Erkrankungen, Untersuchungen, Behandlungsmöglichkeiten, Ärzte, Praxisstandorte und Patienteninformationen. Für sich betrachtet kann jede dieser Seiten gut aufgebaut sein. Entscheidend ist jedoch auch, wie sinnvoll diese Inhalte miteinander verbunden sind.
Genau hier setzt die interne Verlinkung an.
Interne Links helfen Patienten dabei, von einer Information zur nächsten passenden Seite zu gelangen. Gleichzeitig entsteht eine nachvollziehbare Website-Struktur, über die Suchmaschinen Zusammenhänge zwischen einzelnen Inhalten erkennen können.
Für eine Arztwebsite bedeutet gute interne Verlinkung deshalb nicht, möglichst viele Links in einen Text einzubauen. Entscheidend ist vielmehr: Welcher weiterführende Inhalt hilft dem Patienten an dieser Stelle tatsächlich?
Was ist eine interne Verlinkung?
Von einer internen Verlinkung spricht man, wenn eine Seite einer Website auf eine andere Seite derselben Website verweist.
Ein einfaches Beispiel:
Auf einer Seite über eine bestimmte Augenerkrankung wird erklärt, mit welchen Untersuchungen die Erkrankung diagnostiziert werden kann. An dieser Stelle kann ein Link zur ausführlichen Seite über die entsprechende Untersuchung sinnvoll sein.
Ein weiterer Link könnte später zu einer passenden Behandlungsseite führen.
So entsteht beispielsweise ein Informationsweg:
Erkrankung → Diagnostik → Behandlung → behandelnder Arzt → Termin oder Kontakt
Für Patienten ist dieser Weg nachvollziehbar. Gleichzeitig werden inhaltlich zusammengehörende Seiten nicht isoliert voneinander veröffentlicht.
Warum sind interne Links für SEO wichtig?
Interne Links erfüllen mehrere Aufgaben.
Sie ermöglichen es Nutzern, weiterführende Informationen zu entdecken. Gleichzeitig können Suchmaschinen Links nutzen, um weitere URLs einer Website zu finden und Beziehungen zwischen Seiten besser nachzuvollziehen.
Das bedeutet allerdings nicht:
Mehr interne Links führen automatisch zu besseren Rankings.
Ein Link sollte einen nachvollziehbaren Grund haben. Wird nahezu jeder zweite Begriff eines Textes verlinkt, verbessert das die Seite nicht automatisch. Im Gegenteil: Zu viele Links können die Orientierung erschweren und wichtige Verweise weniger deutlich machen.
Eine gute interne Verlinkung entsteht deshalb aus der Informationsarchitektur einer Website und nicht aus einer vorgegebenen Anzahl von Links.
Bei Arztwebsites sollte die Patientenfrage den Weg bestimmen
Gerade bei medizinischen Websites lässt sich interne Verlinkung sehr gut an den Fragen von Patienten ausrichten.
Wer nach einer Erkrankung sucht, hat möglicherweise zunächst Fragen wie:
Was bedeutet die Diagnose?
Welche Beschwerden können auftreten?
Wie wird die Erkrankung festgestellt?
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Welcher Arzt behandelt sie?
Wo kann ich einen Termin vereinbaren?
Die interne Verlinkung kann diesen Informationsweg unterstützen.
Statt Patienten nach jedem Abschnitt wieder in die Hauptnavigation zu schicken, kann der nächste sinnvolle Inhalt direkt angeboten werden.
Interne Links werden damit zu einer Form der inhaltlichen Orientierung.
Erkrankungsseiten und Behandlungsseiten richtig verbinden
Ein besonders wichtiger Anwendungsfall auf medizinischen Websites ist die Verbindung zwischen Erkrankungs- und Behandlungsseiten.
Beide Seitentypen erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Eine Erkrankungsseite erklärt beispielsweise ein Krankheitsbild, mögliche Beschwerden, Ursachen oder Risikofaktoren und die Diagnostik.
Eine Behandlungsseite konzentriert sich dagegen auf eine konkrete Therapie oder medizinische Leistung.
Diese Trennung ist sinnvoll. Trotzdem gehören beide Themen häufig zusammen.
Auf der Erkrankungsseite muss deshalb nicht die komplette Behandlung noch einmal ausführlich beschrieben werden. Stattdessen kann sie die Behandlung kurz einordnen und anschließend auf die ausführliche Behandlungsseite verweisen.
Dadurch bleibt jede Seite bei ihrer eigenen Aufgabe und trotzdem entsteht ein zusammenhängendes Informationsangebot.
Auch Untersuchungen gehören in die interne Struktur
Zwischen Erkrankung und Behandlung liegt häufig die Diagnostik.
Genau dieser Bereich wird bei der internen Verlinkung medizinischer Websites leicht übersehen.
Besitzt eine Praxis beispielsweise eigene Seiten zu diagnostischen Untersuchungen, können diese sinnvoll zwischen Erkrankungs- und Behandlungsinhalten eingebunden werden.
Eine mögliche Struktur lautet dann:
Krankheitsbild → Untersuchung → Diagnose beziehungsweise Befund → Behandlung
Dadurch wird aus mehreren einzelnen URLs ein thematisch zusammenhängender Bereich.
Arztprofile nicht isoliert betrachten
Auch Arzt- und Teamseiten können Teil einer sinnvollen internen Verlinkung sein.
Wenn ein Arzt einen bestimmten medizinischen Schwerpunkt tatsächlich vertritt, kann von der entsprechenden Leistungs- oder Behandlungsseite auf das Arztprofil verwiesen werden.
Umgekehrt kann ein Arztprofil zu den tatsächlich angebotenen Schwerpunkten führen.
Der Link sollte jedoch einen sachlichen Zusammenhang besitzen. Es bringt wenig, von jeder medizinischen Seite automatisch auf jedes vorhandene Arztprofil zu verlinken.
Die Verbindung sollte für Patienten nachvollziehbar sein.
Standortseiten brauchen einen echten Zusammenhang
Bei Arztpraxen mit mehreren Standorten wird interne Verlinkung noch wichtiger.
Eine Standortseite sollte nicht wahllos mit sämtlichen Leistungen und allen Orten der Website verknüpft werden. Sinnvoll sind insbesondere Leistungen, die am betreffenden Standort tatsächlich angeboten werden.
So können Nutzer erkennen:
Welche Leistung wird angeboten? → An welchem Standort? → Von wem? → Wie erreiche ich die Praxis?
Damit unterstützt die interne Verlinkung zugleich die lokale Orientierung.
Was ist ein guter Ankertext?
Der anklickbare Text eines Links wird als Ankertext oder Linktext bezeichnet.
Ein guter Linktext sollte verständlich machen, was Nutzer nach dem Klick erwartet.
Wenig hilfreich sind deshalb Linktexte wie:
„hier“
„mehr“
„weiter“
„klicken“
Besser ist eine Formulierung, die das Ziel beschreibt.
Beispielsweise:
„Informationen zur Kataraktoperation“
„Ablauf der OCT-Untersuchung“
„Behandlung des Grauen Stars“
„unsere Augenärzte am Standort Regensburg“
Der Linktext muss dabei nicht jedes Mal exakt dem Hauptkeyword der Zielseite entsprechen.
Entscheidend ist, dass er natürlich zum Satz und zum verlinkten Inhalt passt.
Muss immer dasselbe Keyword als Ankertext verwendet werden?
Nein.
Eine natürliche interne Verlinkung entsteht gerade dadurch, dass Links entsprechend ihrem jeweiligen Kontext formuliert werden.
Angenommen, eine Seite behandelt eine Kataraktoperation. Dann können verschiedene sinnvolle Linktexte vorkommen, beispielsweise:
„Kataraktoperation“
„operative Behandlung des Grauen Stars“
oder
„weitere Informationen zur Operation“.
Es besteht kein Grund, auf der gesamten Website zwanghaft immer denselben exakt optimierten Ankertext einzusetzen.
Für den Leser sollte der Link verständlich sein. Das ist wichtiger als eine künstlich vereinheitlichte Keyword-Formulierung.
Links im eigentlichen Inhalt sind besonders hilfreich für Patienten
Navigation, Breadcrumbs und Footer gehören ebenfalls zur internen Verlinkung einer Website.
Sie erfüllen jedoch andere Aufgaben als Links innerhalb eines medizinischen Textes.
Ein Link direkt im Inhalt entsteht aus dem jeweiligen Zusammenhang. Wenn beispielsweise die Diagnostik einer Erkrankung erklärt wird, kann genau an dieser Stelle auf die ausführliche Untersuchungsseite verwiesen werden.
Der Nutzer muss dann nicht selbst im Menü nach der passenden Information suchen.
Deshalb sollte interne Verlinkung nicht ausschließlich über Navigation und Footer erfolgen.
Wichtige Seiten dürfen keine Sackgassen sein
Eine Behandlungsseite kann fachlich hervorragend geschrieben sein. Wenn sie jedoch nur über die XML-Sitemap oder über schwer auffindbare Bereiche erreichbar ist, ist die Seitenstruktur unnötig kompliziert.
Wichtige Inhalte sollten über nachvollziehbare interne Wege erreichbar sein.
Dazu gehören je nach Praxis beispielsweise:
- zentrale Leistungsseiten
- wichtige Behandlungsseiten
- relevante Erkrankungsseiten
- Fachbereiche
- Arztprofile
- Praxisstandorte
- Kontakt- und Terminmöglichkeiten
Das bedeutet nicht, dass jede Seite direkt von der Startseite verlinkt werden muss.
Entscheidend ist eine verständliche Hierarchie.
Klicktiefe nicht isoliert optimieren
Im SEO wird häufig über die sogenannte Klicktiefe gesprochen. Sie beschreibt vereinfacht, wie viele Klicks benötigt werden, um von einer Ausgangsseite zu einer bestimmten Unterseite zu gelangen.
Eine sehr tief versteckte wichtige Leistungsseite kann auf eine ungünstige Website-Struktur hinweisen.
Daraus sollte jedoch keine starre Regel wie „jede Seite muss mit maximal drei Klicks erreichbar sein“ gemacht werden.
Eine große medizinische Website benötigt naturgemäß eine andere Struktur als eine kleine Praxiswebsite mit 20 Unterseiten.
Wichtiger ist die Frage:
Kann ein Nutzer die relevante Information auf einem nachvollziehbaren Weg erreichen?
Interne Verlinkung und Crawling gehören zusammen, sind aber nicht dasselbe
Interne Links können Suchmaschinen dabei helfen, weitere Seiten einer Website zu entdecken.
Das bedeutet jedoch nicht, dass interne Verlinkung alle technischen Crawling-Probleme löst.
Eine URL kann beispielsweise durch technische Einstellungen, fehlerhafte Weiterleitungen oder andere Probleme beeinträchtigt sein.
Deshalb sollte man zwei Fragen getrennt betrachten:
Ist die Seite technisch erreichbar?
und
Ist die Seite sinnvoll in die Website eingebunden?
Eine technisch erreichbare Seite kann schlecht intern verlinkt sein. Umgekehrt kann ein sichtbarer Link auf eine technisch problematische Zielseite führen.
Beides sollte geprüft werden.
Verwaiste Seiten erkennen
Als verwaiste Seiten oder Orphan Pages werden URLs bezeichnet, auf die innerhalb der regulären Website-Struktur keine oder kaum interne Links führen.
Solche Seiten können beispielsweise entstehen, wenn:
- ältere Navigationsbereiche entfernt wurden,
- neue Behandlungsseiten veröffentlicht, aber nicht eingebunden wurden,
- ein Relaunch die bisherige Struktur verändert hat,
- Landingpages außerhalb der normalen Navigation erstellt wurden,
- interne Links beim Überarbeiten von Texten verloren gingen.
Nicht jede wenig verlinkte URL ist automatisch problematisch.
Bei einer wichtigen medizinischen Leistungsseite sollte jedoch geprüft werden, warum sie innerhalb der Website kaum Verbindungen besitzt.
Broken Links regelmäßig prüfen
Interne Links können mit der Zeit auf URLs führen, die nicht mehr existieren.
Das passiert häufig nach:
- Relaunches,
- Änderungen von Permalinks,
- Zusammenlegungen von Inhalten,
- gelöschten Leistungen,
- Änderungen an Standortseiten.
Ein interner Link auf eine 404-Seite ist für Nutzer wenig hilfreich.
Deshalb sollte nach größeren Änderungen an einer Praxiswebsite kontrolliert werden, ob wichtige interne Links weiterhin auf funktionierende und passende Ziele führen.
Weiterleitungen sind kein Ersatz für gepflegte interne Links
Wurde eine alte URL dauerhaft auf eine neue Adresse weitergeleitet, funktioniert ein alter interner Link möglicherweise weiterhin.
Trotzdem ist es sinnvoll, wichtige interne Links direkt auf die aktuelle Zieladresse umzustellen.
Eine Website sollte ihre eigenen Nutzer möglichst nicht unnötig über Weiterleitungsketten führen.
Besonders nach einem Relaunch lohnt sich deshalb eine Kontrolle der internen Verlinkung.
Breadcrumbs ergänzen die interne Navigation
Breadcrumbs zeigen Nutzern, wo sie sich innerhalb der Website-Struktur befinden.
Bei umfangreicheren medizinischen Websites könnte eine Struktur beispielsweise so aussehen:
Startseite → Augenheilkunde → Erkrankungen → Grauer Star
oder
Startseite → Leistungen → Diagnostik → OCT
Breadcrumbs können die Orientierung unterstützen. Sie ersetzen jedoch keine kontextbezogenen Links innerhalb des Inhalts.
Beide Elemente erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können sich sinnvoll ergänzen.
Interne Links sollten nicht versteckt werden
Ein Link ist für Nutzer gedacht und sollte deshalb als solcher erkennbar und verwendbar sein.
Links ausschließlich für Suchmaschinen zu verstecken oder kaum sichtbar zu machen, widerspricht einer nutzerorientierten Website.
Auch eine große Anzahl künstlich eingebauter Keyword-Links verbessert einen Inhalt nicht.
Interne Verlinkung sollte sichtbar, verständlich und funktional sein.
Wie viele interne Links sollte eine Arztseite haben?
Dafür gibt es keine sinnvolle pauschale Zahl.
Eine kurze Kontaktseite benötigt möglicherweise kaum weiterführende Links. Eine ausführliche Erkrankungsseite kann dagegen mehrere sinnvolle Verweise auf Diagnostik, Behandlung und weitere Patienteninformationen enthalten.
Die bessere Frage lautet deshalb nicht:
„Wie viele interne Links brauche ich?“
Sondern:
„Welche weiterführende Information benötigt der Leser an dieser Stelle?“
Wenn darauf eine klare Antwort existiert, ist häufig auch ein interner Link sinnvoll.
Neue Inhalte nicht einfach veröffentlichen und vergessen
Bei jeder neuen Seite sollte bereits vor der Veröffentlichung überlegt werden, wo sie innerhalb der Website hingehört.
Für eine neue Behandlungsseite können beispielsweise folgende Fragen gestellt werden:
Von welcher übergeordneten Leistungsseite sollte sie erreichbar sein?
Welche Erkrankungsseite kann sinnvoll darauf verweisen?
Gehört sie zu einem bestimmten Fachbereich?
Welcher Arzt oder Standort ist tatsächlich damit verbunden?
Auf welche weiterführenden Informationen sollte die neue Seite selbst verlinken?
Damit wird interne Verlinkung Teil der Contentplanung und nicht zu einer nachträglichen SEO-Aufgabe.
Bestehende interne Verlinkung analysieren
Bei einer gewachsenen Praxiswebsite lohnt sich eine regelmäßige Bestandsaufnahme.
Dabei sollte nicht nur gezählt werden, wie viele interne Links eine URL besitzt.
Interessanter sind Fragen wie:
Welche wichtigen Seiten erhalten kaum interne Verweise?
Welche Seiten werden sehr häufig verlinkt, obwohl sie für Patienten weniger wichtig sind?
Gibt es verwaiste Inhalte?
Führen Links auf alte oder weitergeleitete URLs?
Sind die verwendeten Linktexte verständlich?
Gibt es mehrere Seiten mit nahezu derselben Aufgabe?
Sind Erkrankungen, Untersuchungen und Behandlungen logisch miteinander verbunden?
So wird aus einer bloßen Linkliste eine tatsächliche Analyse der Website-Struktur.
Interne Verlinkung bei einer medizinischen Website praktisch planen
Für Arztwebsites hat sich eine einfache Denkweise bewährt:
Zuerst wird festgelegt, welche Aufgabe eine Seite besitzt.
Danach wird bestimmt, welche Inhalte davor und danach für einen Patienten sinnvoll sein können.
Beispielsweise:
Erkrankungsseite
erklärt das Krankheitsbild
↓
Diagnostikseite
erklärt die Untersuchung
↓
Behandlungsseite
erklärt eine mögliche Therapie
↓
Arzt- oder Standortseite
zeigt Ansprechpartner und Behandlungsort
↓
Termin oder Kontakt
ermöglicht den nächsten praktischen Schritt
Nicht jeder Patient wird diesen Weg vollständig gehen. Die Struktur gibt ihm aber die Möglichkeit dazu.
Typische Fehler bei der internen Verlinkung von Arztwebsites
Besonders häufig sehe ich folgende Probleme:
- nahezu jedes Keyword wird verlinkt,
- immer derselbe harte Keyword-Ankertext wird verwendet,
- wichtige Behandlungsseiten sind nur schwer erreichbar,
- Erkrankungs- und Behandlungsseiten verlinken nicht sinnvoll aufeinander,
- Standortseiten verweisen auf Leistungen, die dort gar nicht angeboten werden,
- alte interne Links führen über unnötige Weiterleitungen,
- wichtige Seiten besitzen kaum eingehende interne Links,
- Footer werden mit SEO-Links überladen,
- Links werden eingebaut, obwohl sie dem Patienten an dieser Stelle nicht weiterhelfen.
Eine gute interne Verlinkung wirkt dagegen meist unspektakulär. Der Nutzer findet einfach genau dann die nächste Information, wenn er sie benötigt.
Fazit: Interne Verlinkung sollte einen sinnvollen Weg schaffen
Interne Verlinkung ist mehr als das Verteilen von SEO-Links.
Auf einer guten Arztwebsite verbindet sie medizinische Informationen zu einer nachvollziehbaren Struktur. Erkrankungen führen zur passenden Diagnostik, Diagnostik zu Behandlungsmöglichkeiten und Leistungen zu den Ärzten oder Standorten, an denen sie tatsächlich angeboten werden.
Davon profitieren Patienten, weil sie Informationen leichter finden und Zusammenhänge besser verstehen können.
Gleichzeitig entsteht eine Website-Struktur, die auch Suchmaschinen nachvollziehen können.
Die wichtigste Regel lautet deshalb:
Setzen Sie einen internen Link nicht, weil Sie noch einen Link brauchen. Setzen Sie ihn dort, wo der nächste Inhalt für den Patienten wirklich weiterhilft.
